© Christine Bürgel 2019

Über uns

Christine Bürgel

Mit   zwölf   Jahren   durfte   ich   endlich   die   lang   ersehnten   Reitstunden   nehmen.   Seither hat   mich   die   Faszination   an   den   Pferden   und   am   Reiten   nicht   mehr   losgelassen.   Im Jahr    2003    kaufte    ich    die    ersten    zwei    eigenen    Pferde:    India    und    Macareno. Fortlaufend   bilde   ich   mich   weiter,   um   die   Harmonie   zwischen   den   Pferden   und   mir zu verbessern. Im   Jahre   2011   bildete   ich   mich   am   Hippolini   Institut   zur   Hippolini-Lehrkraft   aus.   Die aktuellste   Weiterbildung   absolvierte   ich   im   Jahre   2019.   Ich   hoffe,   dass   ich   einen Beitrag   zur   schonenden   Reitausbildung   beitragen   kann   und   freue   mich   auf   viele interessierte Kinder und Erwachsene! Aubildungen / Weiterbildungen am Hippolini-Institut: - Profil A/E - Hippolini III - Grande - „Anstatt und dazu" - „Spielesammlung Miniclub" - „Events“ Weiterbildungen - J+S Leiterausbildung Kindersport Pferdesport 2018

Annette Reist

Pferde   und   Ponys   waren   in   meiner   Kindheit   und   Jugendzeit   wertvolle   und   geliebte Wegbegleiter, Lehrer und Freunde. Beruflich    war    ich    in    verschiedensten    sozialen    Bereichen    mit    Erwachsenen, Jugendlichen   und   Kindern   tätig.   Seit   Mai   2012   unterstütze   ich   Christine   Bürgel   als Mitarbeiterin,   um   Kindern   erste   Kontakte   und   Reiterfahrungen   rund   ums   Pony   zu ermöglichen. Ich freue mich auf leuchtende Kinderaugen und zufriedene Ponys! - Reitpädagogin - Dressurlizenz

Unsere Ausbildungsweise

Wir möchten Ihnen hier aufzeigen, wie wir mit unseren Pferden und Ponys arbeiten: Die    Ausbildung    fängt    bei    uns    am    Boden    an,    wir    beginnen    mit    Boden-    und Longenarbeit.   Diese   Arbeit   dient   dem   Muskelaufbau,   damit   die   Tiere   in   Zukunft fähig   sind,   das   Gewicht   von   uns   Menschen   zu   tragen.   Danach   werden   die   Tiere   an der   Longe   an   das   Reitergewicht   gewöhnt.   Meist   ist   dies   kein   Problem,   wenn   man sie   vorher   schon   mit   einem   Sattel   longiert   und   geführt   hat.   Wenn   die   Pferde   nun unsere   Hilfen   (Gewicht,   Schenkel,   Stimme,   Zügel)   verstanden   haben,   beginnen   wir losgelöst    von    der    Longe    zu    arbeiten.    Bis    zu    diesem    Zeitpunkt    wird    mit    dem Kappzaum   gearbeitet.   Erst   beim   Freireiten   beginnen   wir,   den   Kappzaum   in   den Hintergrund zu rücken, und vermehrt über die Trense zu reiten. Dieser   Weg   ist   nicht   der   Schnellste,   aber   wir   haben   damit   einen   pferdegerechten und -schonenden Aufbau. Bei   unserer   Arbeit   werden   wir   unterstützt   durch   Karin   und   Anja   Hass,   die   uns   seit über   fünfzehn   Jahren   in   der   Ausbildung   begleiten,   wir   sind   sehr   froh,   dass   sie unseren Weg gekreuzt haben!